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Landesweiter Warntag

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Landesweiter Warntag
 

Am 5. September 2019 findet in Nordrhein-Westfalen zum zweiten Mal der landesweite Warntag statt. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt. Um 10 Uhr werden zeitgleich in den verschiedenen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet. Dazu zählen beispielsweise Sirenen. Mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird landesweit eine Probewarnmeldung versendet. Außerdem gibt es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen.

Der landesweite Warntag 2019 steht unter der Motto „zusammen:warnen“. Nicht nur die Behörden, sondern auch der Rundfunk und der Deutsche Wetterdienst spielen eine wichtige Rolle für die Warnung. Darüber wollen wir in diesem Jahr informieren.

Darüber hinaus soll der Warntag die Bevölkerung wiederum daran erinnern, wie wichtig es ist, sich mit Warnung auszukennen. Bereits im Vorfeld des Warntages informieren das NRW-Innenministerium und die Kommunen in NRW umfassend über den Aktionstag sowie die Probealarme und ihre Bedeutung. Wir geben Tipps und Informationen, damit Sie wissen, wie Sie sich im Ernstfall richtig verhalten und selbst schützen können.

Der Warntag 2018 hat gezeigt, wie wichtig das Thema ist. Aufgrund des großen Erfolges im letzten Jahr wird der Warntag ab 2020 nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern sogar bundesweit durchgeführt. So soll dafür gesorgt werden, dass die richtige Reaktion auf eine Warnung den Menschen im Ernstfall in ganz Deutschland immer präsent ist.

Quelle: Innenministerium NRW

Ergebnisse der AG Transportverweigerung

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24. April 2018

Bei Einsätzen des Rettungsdienstes kommt es immer wieder vor, dass Patienten/Patientinnen entweder nicht in ein Krankenhaus mitfahren wollen, oder dass es aus Sicht des Rettungsdienstfachpersonals nicht erforderlich ist, dass eine Abklärung im Krankenhaus erforderlich ist. Auch wenn sich ggf. beide darüber einig sind, dass der Transport nicht erforderlich ist, gibt es dennoch einige fachliche und formale Anforderungen an die Bearbeitung derartiger Einsatzkonstellationen.
Eine Arbeitsgruppe des Bundesverbandes der ÄLRD e.V. hat sich dieser Fragen mit Unterstützung des Arbeitskreises RettungsdienstRecht e.V. diesen Fragen gewidmet. Auf der Frühjahrstagung des Bundesverbandes der ÄLRD Deutschland e.V. im April 2018 ist die Veröffentlichung beschlossen worden.

 

Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. Alex Lechleuthner
Köln, den 24.4.2018

 

Zusatzbezeichnung Notfallmedizin ersetzt Fachkundenachweis Rettungsdienst

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11. März 2018 ►

Am 10. März 2018 hat die Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein beschlossen, dass zur Steigerung der präklinischen Versorgungsqualität die Zusatz-Weiterbildung Notfallmedizin als notwendige Vorraussetzung für den Einsatz als Notärztin/Notarzt eingeführt wird. Die Fachkunde Rettungsdienst wird von der Ärztekammer Nordrhein ab dem 01.Januar 2019 nicht mehr erteilt. Die bestehenden Fachkunden Rettungsdienst gelten weiter.

BPR und SAA bereit zur Umsetzung

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22. Februar 2018 ►
Der Landesverband der ÄLRD in NRW hat den Auftrag, Standardisierten Arbeitsanweisungen (SAA) für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter zu entwickeln und fortzuschreiben. Aufgrund des hohen Aufwandes haben sich zwischenzeitlich 4 Landesverbände der ÄLRD (Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Sachsen-Anhalt und Sachsen) zusammengeschlossen, um die SAA gemeinsam zu entwickeln und anzupassen. In NRW werden diese SAA seit 2016 mittels Erlass des Gesundheitsministeriums (MAGS) in Kraft gesetzt. Am 22.2.2018 wurden die aktuellen SAA und Behandlungspfade versandt und stehen somit zur sofortigen Umsetzung (Schulung, Übung, Leistungskontrolle, etc.) zur Verfügung. Ziel ist es allerdings, die Überarbeitung und Abstimmung so zu terminieren, dass sie bereits am Ende des Jahres abgestimmt vorliegen. Fragen und Anregungen können auf der Homepage des Landesverbandes unter dem Reiter „SAA“ eingebracht werden. Spätestens in der darauffolgenden Überarbeitung werden diese dann berücksichtigt.

Erste ÄLRD in Deutschland geht in den Ruhestand

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01. Mai 2017 ►

Dr. med. Hella Körner-Göbel geht nach mehr als 30 Jahren in den verdienten Ruhestand. Sie war die erste ÄLRD in Deutschland und hat in diesen Jahren nicht nur in Wuppertal, sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus den Rettungsdienst in Deutschland mit geprägt. Für diese Verdienste erhielt sie am letzten Mittwoch die silberne Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Pyramidenprozess II – Sitzung am 21.12.2016 an der TH Köln

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Am 21.12.2106 wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen des Pyramidenprozesses II an der TH Köln vorgestellt. Insgesamt wurden in den vergangen 2 Jahren 12 Themen bearbeitet (darunter 10 Krankheitsbilder, Geburt und Kompetenzüberprüfung). Jede Arbeitsgruppe bestand aus Vertretern der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, sowie Vertreter weiterer Verbände (BV-ÄLRD, BAND, DBRD). Jede Arbeitsgruppe wird von einem Mitglied des Bundesverbandes der ÄLRD Deutschland e.V. geleitet.
 
Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen dienen dazu, auf regionaler und lokaler Ebene den Entwicklern standardisierter Arbeitsanweisungen (SAA, SOP, Algorithmen, EVMs, etc.) eine abgestimmte, medizinisch-fachliche Begründung zu liefern. Der Pyramidenprozess II dient der Weiterentwicklung und der Qualitätssicherung und wird deshalb in zunächst jährlichen Abständen seine Ergebnisse vorlegen.
 
Die Sitzung vom 21.12.2016 an der TH Köln (Audimax) kann auf Youtube unter folgendem Link angesehen werden:
 
https://www.youtube.com/watch?v=davyBpd_T4w

Standardisierte Arbeitsanweisungen (SAA) für Notfallsanitäter in NRW

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13. Dezember 2016 ►

Der Landesverband der Ärztlichen Leitungen Rettungsdienst in Nordrhein-Westfalen hat im Auftrag des Gesundheitsministeriums und in Abstimmung mit den Kommunalen Spitzenverbänden sogenannte Standardisierte Arbeitsanweisungen (SAA) als Ergänzung zu den Ausführungsbestimmungen der Notfallsanitäter-Ausbildung vorgelegt. Sie wurden am Dienstag an die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster mit der Bitte um Weiterleitung an die Träger des Rettungsdienstes und die Rettungsdienstschulen verschickt. weiterlesen